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Statement der CDU Dresden zu den Ereignissen bei Dynamo Dresden

verfasst am 07.04.2026

Die Bilder vom Wochenende im Rudolf-Harbig-Stadion sind absolut inakzeptabel. Wer den Platz stürmt, mit Pyrotechnik Menschen gefährdet oder Gewalt ausübt, schadet Dynamo Dresden, der Stadt Dresden und der gesamten Sportlandschaft. Solche Szenen darf es nicht geben.

Dabei ist klar: Die vielen friedlichen Fans sind nicht das Problem. Die Verantwortung liegt bei einzelnen Chaoten und Gewalttätern, die Fußball als Bühne für Eskalation missbrauchen. Gegen sie braucht es null Toleranz. Aber auch die Dynamo-Führung muss sich fragen, warum Sie die Problematik nicht in den Griff bekommt und endlich Konsequenzen ziehen. Mögliche Kostenübernahmen von Polizeieinsatz durch den Verein, aber auch empfindliche Strafen seitens der DFB/DFL, könnten im Raum stehen.

Jetzt müssen endlich die Dynamo-Führung, Stadiongesellschaft Dresden und DFB/DFL entschlossen handeln. Dazu gehören konsequente Stadionverbote, eine harte Linie gegen den Missbrauch von Pyrotechnik, bessere Videoüberwachung und Täteridentifikation sowie spürbare Konsequenzen für alle, die Sicherheit und Ordnung im Stadion gefährden. Der Schutz von Spielern, Gästen, Familien und Einsatzkräften hat oberste Priorität.

Ingo Flemming MdL, Kreisvorsitzender der CDU Dresden, war selbst mit seiner Familie vor Ort und erlebt diese Entwicklung auch als Dynamo-Fan mit großer Sorge. Umso bitterer ist es, wenn solche Vorfälle dem Ansehen des Vereins, der Stadt und des Sportstandorts Dresden massiv schaden.

Gerade in der laufenden Debatte über Polizeikosten, Sicherheitsauflagen und Konsequenzen für Vereine und DFL sind solche Bilder und Eskalationen maximal schädlich. Unser Standpunkt als CDU ist eindeutig: Die friedlichen Fans verdienen Rückhalt, die Täter keine Nachsicht.

Für Presseanfragen richten Sie sich bitte an: pressesprecher@cdu-dresden.de

"Der Verein und die vielen friedlichen Fans sind nicht das Problem. Das Problem sind einzelne Chaoten und Gewalttäter, gegen die es null Toleranz geben darf. Aber auch die Dynamo-Führung muss endlich den Verein in den Griff bekommen. Wer Platzstürme, Gewalt und den Missbrauch von Pyrotechnik zulässt, schadet Dynamo Dresden, unserer Stadt und der gesamten Sportlandschaft. Jetzt müssen Verein, Stadiongesellschaft und DFB/DFL konsequent handeln. Anderenfalls drohen empfindliche Konsequenzen“

Ingo Flemming MdL, Kreisvorsitzender CDU Dresden & Dynamofan