So
04
Dez
2011
Am vergangenen Wochenende besuchten wir das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in der Albertstadt. Frei nach der Redensart, „der frühe Vogel fängt den Wurm“, wollten wir dem erwarteten Besucheransturm mit einem zeitigen Treffen um 10.00 Uhr morgens zuvorkommen. Schaute manch einer deshalb noch etwas verschlafen aus der Wäsche, so wurde er bereits am Treffpunkt auf dem Vorplatz für das pünktliche Erscheinen entschädigt: Die beeindruckende Fassade des durch Stararchitekt Daniel Libeskind umgebauten Gebäudes, welches durch den golden strahlenden Sonnenschein perfekt in Szene gesetzt wurde, sorgte bei allen Anwesenden schon vor dem Betreten der Ausstellung für große Augen.
So
06
Nov
2011
An dem ersten Novemberwochenende hat der RPJ (Ring politischer Jugend) zusammen mit der JU Dresden das alljährlich stattfindende Bildungswochenende in Meißen veranstaltet. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Thema Hochschulen und deren weiteren Entwicklung. Dazu sprach der hochschulpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Mackenroth.
Do
03
Nov
2011
Nach einer ergiebigen Diskussion zusammen mit den beiden Referenten: Hochspringer Raúl Spank und Robert Baumgarten, Geschäftsführer des Kreissportbundes, haben die Mitglieder der JU Dresden, das von der AG Sport erarbeitete Eckpunktepapier einstimmig beschlossen.
Das lesenswerte Papier kannst du hier abrufen.
Do
20
Okt
2011
Am 19. Oktober holten wir in der Jungen Union Dresden zum Rundumschlag aus. Zum Debattierclub, der diesmal im Rosengarten stattfand, begrüßten wir unseren Bürgermeister für Ordnung & Sicherheit, Detlef Sittel (CDU).
Zum Start des Abends führte Sittel in die Problematik der städtischen Krankenhäuser ein und erläuterte die Hintergründe für die Zusammenlegungspläne. So sollen die Krankenhäuser mittels der Gründung einer GmbH, die zu 100 % im Besitz der Landeshauptstadt ist, zusammengelegt werden und so stärker betriebswirtschaftlichen Regelungen unterworfen werden. Dies ist vor allem wirtschaftlich notwendig, da die Krankenhäuser seit 2009 keine Überschüsse mehr erzielen. Damit Defizite nicht aus dem städtischen Haushalt ausgeglichen werden müssen, ist eine Effektivierung unumgänglich. Insbesondere im Verwaltungsbereich können gemeinsame Abteilungen effizienter und effektiver beide Häuser verwalten. Mit der rechtlichen Zusammenlegung würde man die Krankenhäuser flexibilisieren und vom städtischen Haushalt entkoppeln. Von Interesse war dann noch die Randbemerkung, dass Leipzig und Chemnitz ihrer Krankenhäuser bereits in der Rechtsform einer GmbH betreiben.
So
07
Aug
2011
Anstatt um die politische Deutungshoheit zu kämpfen, wurde am 3. Juni beim Beachvolleyball um den Sieg unterm Netz gekämpft. Die Bilder findest Du hier.