So
04
Dez
2011
Am vergangenen Wochenende besuchten wir das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in der Albertstadt. Frei nach der Redensart, „der frühe Vogel fängt den Wurm“, wollten wir dem erwarteten Besucheransturm mit einem zeitigen Treffen um 10.00 Uhr morgens zuvorkommen. Schaute manch einer deshalb noch etwas verschlafen aus der Wäsche, so wurde er bereits am Treffpunkt auf dem Vorplatz für das pünktliche Erscheinen entschädigt: Die beeindruckende Fassade des durch Stararchitekt Daniel Libeskind umgebauten Gebäudes, welches durch den golden strahlenden Sonnenschein perfekt in Szene gesetzt wurde, sorgte bei allen Anwesenden schon vor dem Betreten der Ausstellung für große Augen.
Drinnen erwartete uns wenig später auch schon unsere Ausstellungsführerin, welche uns kompetent durch das viergeschossige Museum navigierte und die Vielzahl an Exponaten mit interessanten Hintergrundinformationen zu beleben wusste. Besonderes Interesse weckten in uns vor allem die außerordentlichen Themenbereiche, wie „Militär und Sprache“, „Gewalt und Politik“, sowie „Tiere im Krieg“.
Nach der Führung durchstreiften die anwesenden JU´ler das facettenreiche Museum schließlich noch auf eigene Faust. Aber selbst nach mehreren Stunden Aufenthalts stellten wir fest, dass es immer noch Bereiche des Militärhistorische Museums gibt, welche sich zu erkunden lohnt. Da der Eintrittspreis an diesem Tag entfiel, wird es für den ein oder anderen sicher nicht der letzte Besuch gewesen sein.
Weitere Bilder findet ihr in unserer Galerie.