Mo
02
Jan
2012
Viel hat sich im Ostragehege in den letzten Jahren getan, doch zur Vollendung der Vision „Sportpark Ostra“ fehlt noch immer ein würdiges Eingangstor. „Die Sanierung des maroden Heinz-Steyer-Stadions ist aus sport- und stadtentwicklungs-politischer Sicht dringend anzugehen“, fordert JU-Kreisvorsitzende Anke Wagner und ruft die Dresdner Bürger und die heimische Wirtschaft zur Spendenaktion „500 für 500“ auf. „Mit 500 Euro auf das Spendenkonto des Vereins Sport im Ostragehege e. V. kann jeder seinen Sitzplatz im Heinz-Steyer-Stadion stiften und damit bürgerschaftliches Engagement leben“, erklärt Wagner die Aktion.
So
01
Jan
2011
Viel hat sich im Ostragehege in den letzten Jahren getan, doch zur Vollendung der Vision „Sportpark Ostra“ fehlt noch immer ein würdiges Eingangstor. „Die Sanierung des maroden Heinz-Steyer-Stadions ist aus sport- und stadtentwicklungs-politischer Sicht dringend anzugehen“, fordert JU-Kreisvorsitzende Anke Wagner und ruft die Dresdner Bürger und die heimische Wirtschaft zur Spendenaktion „500 für 500“ auf. „Mit 500 Euro auf das Spendenkonto des Vereins Sport im Ostragehege e. V. kann jeder seinen Sitzplatz im Heinz-Steyer-Stadion stiften und damit bürgerschaftliches Engagement leben“, erklärt Wagner die Aktion.
Do
15
Dez
2011
Kaum hatte es begonnen, da liegt es auch schon wieder hinter uns: 2011 war ein ereignisreiches Jahr für die Junge Union Dresden. Vieles hat sich verändert und ebenso viel haben wir mit vereinten Kräften erreicht.
Mi
07
Dez
2011
Die Junge Union Dresden (JU) begrüßt die Entscheidung der Sächsischen Staatsregierung, für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Erwerb von Jobtickets zu bezuschussen. Dazu Anke Wagner, Vorsitzende der Jungen Union Dresden:
"Wir freuen uns, dass unsere Forderung nach Einführung des Jobtickets für Landesbedienstete nun Form annimmt. Nachdem wir dies bereits in unseren Verkehrseckpunkten vom September 2010 forderten, ist dies ein längst überfälliger erster Schritt.
So
04
Dez
2011
Am vergangenen Wochenende besuchten wir das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in der Albertstadt. Frei nach der Redensart, „der frühe Vogel fängt den Wurm“, wollten wir dem erwarteten Besucheransturm mit einem zeitigen Treffen um 10.00 Uhr morgens zuvorkommen. Schaute manch einer deshalb noch etwas verschlafen aus der Wäsche, so wurde er bereits am Treffpunkt auf dem Vorplatz für das pünktliche Erscheinen entschädigt: Die beeindruckende Fassade des durch Stararchitekt Daniel Libeskind umgebauten Gebäudes, welches durch den golden strahlenden Sonnenschein perfekt in Szene gesetzt wurde, sorgte bei allen Anwesenden schon vor dem Betreten der Ausstellung für große Augen.